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Jahreszeitengedichte

Die verschiedene Jahreszeiten erzeugen bei allen Menschen unterschiedlichen Gefühle und Regungen, die sich auch in den Gedichten zu Jahreszeiten wiederspiegeln. Am Anfang des Jahres ... sind wir motiviert und nehmen uns viel vor. Mit dem Gedicht Hörst du den Ruf der Nachtigall? ... und dem Spruch Frühlingsduft werden die Frühlingsgefühle und mit Wenn die Osterglocken blühen ... wird die Vorfreude auf Ostern geweckt. Wilhelm Busch lässt im Sommer die Fortuna lächeln ... und Eduard Mörike erzeugt herbstliche Gefühle mit Im Nebel ruhet noch die Welt ... . Ein winterliches Gedicht Ich möcht mit dir: ... , das zeigt, dass auch der Schnee Freude machen kann. Zum Schluss noch Frohe Weihnacht wünschen, ein Rätsel Einmal im Jahr und noch ein Gedicht an den Weihnachtsmann.

Pia Goch

Am Anfang des Jahres ...

Am Anfang des Jahres denken wir dran,
Wie lang ein Jahr doch dauern kann.
Zur Mitte des Jahres sehen wir oft,
Die Zeit ist vergangen unverhofft.
Am Jahresend’ sind wir verzagt,
Das Jahr geschlossen, so viel vertagt.
Ein neues Jahr, ein neuer Beginn,
Doch diesmal kriegen wir das hin!

(Quelle: www.pia-goch.de)

Pia Goch

Hörst du den Ruf der Nachtigall? ...

Hörst du den Ruf der Nachtigall?
Frühling, Frühling verkündet ihr Schall,
Oh Menschenherz tue dich auf,
der Frühling ist im vollen Lauf.
Streck und reck die müden Glieder,
Und leg die Winterkleider nieder.

(Quelle: www.pia-goch.de)

Pia Goch

Frühlingsduft

Es schwillt die Luft,
ist trunken
berauscht.
Der Wind treibt bunt
die Blüten
vom Baum.
Sie stieben wie Schnee,
ich glaube
zu träumen!
Inmitten der Blüten
schwelg‘ ich
im Glück,
und nächstes Jahr
kommt dieser Duft
zurück.

(Quelle: www.pia-goch.de)

Pia Goch

Wenn die Osterglocken blühen ...

Wenn die Osterglocken blühen,
es seit Wochen nicht mehr schneit,
wenn die Krokusse verblühen,
dann ist Ostern nicht mehr weit.

(Quelle: www.pia-goch.de)

Wilhelm Busch

Fortuna lächelt ...

Fortuna lächelt, doch sie mag
Nur ungern voll beglücken;
Schenkt sie uns einen Sommertag,
So schenkt sie uns auch Mücken.

Eduard Mörike

Im Nebel ruhet noch die Welt ...

Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

Pia Goch

Ich möcht mit dir: ...

Ich möcht mit dir:
Einen Schneemann bauen
Dich wärmen, wenn dir kalt ist
Oder Paris anschauen

(Quelle: www.pia-goch.de)

Pia Goch

Frohe Weihnacht

Frohe Weihnacht euch allen
Und ein fröhliches Fest.
Mögen die Geschenke gefallen,
macht’s euch gemütlich im Nest.

(Quelle: www.pia-goch.de)

Pia Goch

Einmal im Jahr

Ganz nah und doch so fern,
Da lebt ein alter Mann,
Den haben alle gern,
Weil er so nett sein kann.

Er kommt einmal im Jahr,
Zu Kindern groß und klein,
Bringt ihnen Gaben dar,
Wer mag denn das wohl sein?

Willst du auch etwas haben,
Stell deinen Stiefel raus,
Er füllt ihn dir mit Gaben,
Es ist der Nikolaus!

(Quelle: www.pia-goch.de)

Pia Goch

Gedicht an den Weihnachtsmann

Ach du lieber Weihnachtsmann,
zieh doch deine Stiefel an,
bring uns lieben Kindern dann
einen Schoko-Weihnachtsmann.
Werf nun gleich den Schlitten an,
dank dir lieber Weihnachtsmann.

(Quelle: www.pia-goch.de)

 

 

Hinweis:
Viele Leute fragen nicht, ob sie ein Gedicht auf einer Seite veröffentlichen dürfen. Auch wenn es einfach zu kopieren ist, wäre es doch nett, bei den Gedichten, bei der eine Quelle steht, wenigstens den Quellenhinweis mitzukopieren. So hat wenigsten auch der Dichter etwas von dem ungefragt veröffentlichten Text. Für diejenigen, die doch fragen möchten: .

Pia Goch